Der Fluch der Globalisierung und die Rote-Grützen-Mafia

Winter is coming

Ich habe einen Entsafter gekauft!

Leider konnte ich ihn noch nicht in Betrieb nehmen, da die beigelegte Bedienungsanleitung nur in Chinesisch und anderen, mir unbekannten, Sprachen vorhanden war. Man muss vergessen haben, die deutsche Beschreibung beizufügen. Ich nehme es gelassen und versuche später eine Bedienungsanleitung für das Gerät zu googeln. Das wäre dann quasi der Fluch und Segen der Globalisierung auf einem Tisch. Man weiß nie, woher die Produkte eigentlich stammen, die man so kauft – und auf der anderen Seite ist alles immer und überall verfügbar. Das hat viele Vorteile, macht aber auch etwas Angst. Trotz aller Bequemlichkeit glaube ich, dass die Nachteile überwiegen. Ich kümmere mich ehrlich gesagt nicht viel um Wirtschaftspolitik. Ich lege aber trotzdem viel Wert auf Qualität. Bei Lebensmitteln ebenso wie bei anderen Produkten. Ich gebe gern einen Euro mehr für ökologisch angebaute Lebensmittel aus. Oder Produkte, bei denen man sicher sein kann, dass sie nicht von traurigen asiatischen Kindern zusammengebaut werden. Wenn mir dann also bei einer in Deutschland gekauften Qualitätsmarke eine chinesische Bedienungsanleitung entgegenflattert und die deutsche Beschreibung komplett fehlt, kommt man schon ins Grübeln. Egal – es wird dafür sicher eine harmlose Erklärung geben und ich mache mir wieder zu viele Gedanken.

Ich habe es mir allerdings nicht nehmen lassen, schon Obst und Früchte zu kaufen, aus denen ich später leckere Säfte pressen kann. Das Obst und die Früchte können dazu auch ruhig einen Tag länger liegen. Das macht gar nichts. Im Supermarkt musste ich etwas schmunzeln. Ich hatte euch ja von dem Garten meiner Urgroßeltern erzählt… im Supermarkt nun fiel mir ein Topf mit „Roter Grütze“ auf, der ganze 3,89 Euro kosten soll. Ich habe nun geschätzt, dass etwa sechs solcher Töpfe eine Schüssel Grütze ausmachen. Das wären dann 23,34 Euro für eine Schüssel Grütze. Wenn ich mich nun daran erinnere, dass unsere Omis früher ständig Grütze in riesigen Töpfen gekocht haben, dann mag man sich das gar nicht ausrechnen. Gerade in heißen Sommern haben wir eigentlich immer Grütze mit Milch gegessen. Gesund und unheimlich frisch. An heißen Tagen hat man ja auch nicht unbedingt viel Appetit auf heiße Speisen. Wenn man diese Massen an Grütze nun kaufen sollte, dann könnte man das gar nicht bezahlen. Ich vermute, dass wenn unsere Omis sich in einer Rote-Grützen-Mafia zusammen schlössen, könnten sie damit mehr Geld verdienen, als mit Waffen- oder Menschenhandel. Also rein auf die Gewinnspanne gerechnet. Ich habe leider kein Rezept für Rote Grütze, aber ich werde mir da ganz unbedingt eines besorgen. Auf leckere selbstgemachte Grütze habe ich nun wirklich große Lust und ein paar sonnige Tage haben wir ja noch in diesem Jahr. Und außerdem werde ich meinem Mann mit einem selbstgekochten Teller Grütze sicherlich eine größere Freude bereiten, als mit dem Algen-Salat, denn zufällig weiß ich, dass er Kirschgrütze auch unwahrscheinlich gern isst. Ja, das ist eine gute Idee. Ich habe nun wieder richtig gute Laune und freue mich jetzt schon.

Euch wünsche ich ebenso ganz viel Sonne im Herzen. Ich mache mich nun auf die Suche nach der Bedienungsanleitung für meinen Entsafter im Internet. Bis bald.

Träume und Entschlackungskur mit Säften

Entsafter und andere Träume

Kennt ihr das, wenn man aufwacht und im ersten Moment gar nicht weiß, wo man ist?

Genau das hatte ich.

Als der Wecker klingelte, hielt ich im Traum die Taschenuhr meines Urgroßvaters in den Händen. Ich war enttäuscht, dass sie nicht mehr da war, als ich dann ganz wach war. Ich habe das auch sofort in mein Traumtagebuch geschrieben. Wir alle wissen, dass Träume sehr schnell aus der Erinnerung entschwinden – wenn man sie direkt nach dem Erwachen niederschreibt, hält man sie in der Erinnerung und es ist quasi erwiesen, dass man viele Schlüsse aus seinen Träumen ziehen kann. Innere Ängste und Sorgen zum Beispiel. Oder auch positive Erlebnisse, mit denen sich das Unterbewusstsein beschäftigt.

Es gibt unheimlich viel Literatur, die sich mit Traumdeutung beschäftigt. Um ehrlich zu sein, halte ich nicht ganz so sehr viel von diesen Büchern, weil sie versucht die eigene Spiritualität vorzudefinieren. (Ja ich mag Spiritualität und lege viel Wert auf positive Energie – siehe hier) Wir alle haben ja eine unterschiedliche Auffassung davon, welchen Platz Gegenstände oder Dinge in unserem persönlichen Kosmos einnehmen. So mögen schwarze Katzen für einige Menschen ein dunkles Omen bedeuten – für andere aber ein treuer Geselle. Wie also soll man einen Traum deuten, in dem schwarze Katzen eine Rolle spielen? An der eigenen Empfindung – oder aber von vordefinierten Stereotypen? Ich finde es ungeheuer wichtig, die eigenen Emotionen zu erforschen. Früher oder später wird so ein Traumtagebuch ein großes Bild ergeben, in welchem man sich deutlich erkennt. Ich finde es ungeheuer spannend zu erleben, wie das Unterbewusstsein meinen Platz in der Welt versteht und mir dann in meinen Träumen zuflüstert. Ich habe lange nicht mehr an meinen Urgroßvater gedacht. Ich kannte ihn kaum. Heute morgen hat er mir jedoch aus dem Jenseits zugelächelt. Ist das nicht toll?

Mein Mann ist etwas angespannt. Ich spüre so etwas. Ich habe mir deswegen überlegt, dass es an der Zeit wäre all die negative Energie mit einer Entschlackungskur loszuwerden. Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Diesmal möchte ich es mit natürlichen Säften versuchen. Aus diesem Grund werde ich später noch einen vernünftigen Entsafter besorgen. Bisher habe ich die dazu die Entsafter-Funktion des Küchenmixers genutzt. Ich glaube aber, dass es bei qualitativ hochwertigen Säften Sinn macht, ein speziell dafür konzipiertes Gerät zu nutzen. Beim Mixer kann man zum Beispiel nicht direkt bestimmen, wie hoch der Fruchtfleischanteil im Saft sein soll. Mein Mann mag Fruchtsäfte mit einem hohen Fruchtfleischanteil. Bei mir ist das unterschiedlich. Auf jeden Fall freue ich mich ungeheuer auf frisch gepresste Säfte und dank Seiten wie dieser finde ich sicher auch schnell den richtigen Entsafter für mich. Neben einfachen Säften kann man ja auch verschiedene Früchte und Obstsorten kombinieren und etwas experimentieren. Der Fantasie und Kreativität sind da quasi überhaupt keine Grenzen gesetzt. Wichtig sind mir dabei nur frische Früchte und nicht-gespritztes Obst. Eine meiner Kolleginnen schwört bei selbstgepressten Säften auf die Zugabe von Nahrungsmittelzusätzen, wie Vitamin-Tabs. Ich finde das absolut unverantwortlich. Zwar sind in diesen Zusätzen verschiedene Vitamine hochkonzentriert – im Grunde weiß man aber ja auch nicht, was da sonst noch alles drin ist. Ich traue diesen modernen Chemie-Produkten so überhaupt nicht! Zumal jede Obstsorte oder Frucht ja ohnehin über natürliche Vitamine verfügt.

Oh – da fällt mir ein, dass ich mich auf Tomatensaft freue. Die Nachbarin aus dem Erdgeschoß hat mir vor einiger Zeit eine Tomatenpflanze geschenkt, die ich mit viel Liebe auf unserem Balkon hochgepeppelt habe. Nun trägt sie Früchte und ihr glaubt gar nicht, wie lecker die Tomaten sind. Der Unterschied zu den gekauften Tomaten ist frappierend! Wer den Unterschied kennt, wird mir zustimmen, dass es fast schon eine Frechheit ist, was dort in den Auslagen der Supermärkte verkauft wird. Das sind ja nicht nur Tomaten. Meine Urgroßeltern hatten früher einen großen Garten, an den ich mich gut erinnere. Da waren rote und schwarze Johannisbeeren, Birnen, Pflaumen, Äpfel, Stachelbeeren, Rhabarber, Erdbeeren und Sauerkirschen, aus denen die Omas so herrliche Sahnetorten zauberten. Es gab sogar einen Baum mit Bernsteinkirschen. Ihr wisst nicht, was das ist, oder? Das sind gelbe Süßkirschen, die zu der Gattung der Knorpelkirschen gehören. Ich habe in meinem ganzen Leben nie wieder irgendwo solche gelben Kirschen gesehen. Als kleines Mädchen bin ich allerdings oft in dem großen knorrigen Baum im Garten meiner Urgroßeltern herumgeklettert und habe sie dort direkt in den Mund gepflückt. Es ist schade, dass es das alles nicht mehr gibt. Auch Stachelbeeren. An jeder Ecke kann man Mangos, Avocados oder andere tropische Früchte kaufen, die mit Chemie und Insektenmittel vollgepumpt sind. Aber Stachelbeeren habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen oder gegessen. Oder Schlehen und Flieder? Kennt jemand von euch noch selbstgemachte Schlehenmarmelade oder heißen Fliederbeersaft? So alt bin ich auch noch nicht. Da ist es schon etwas gruselig, was heutzutage alles nicht mehr selbstverständlich ist.

Naja – ich werde uns einen tollen Entsafter besorgen und ein wenig von der alten Zeit zurückholen. Und ganz nebenbei auch die negative Anspannung meines Mannes mit natürlicher Entschlackung angehen. Der Arme arbeitet auch zu verbissen.

Katzenjammer

Meine Katze

Ich bin kein Mensch, der negativ durch die Welt schleicht oder sich über andere Menschen auslässt. Schon gar nicht öffentlich. „Wenn man nichts Gutes zu sagen hat, sollte man schweigen.“, sagt der Talmud. Trotzdem hätte ich mich gefreut, wenn mein Algen-Salat mit mehr Begeisterung gekrönt gewesen wäre. Mein Mann war nicht so sehr überzeugt und fragte, ob ich ihm demnächst ein knuspriges Korallenriff servieren würde. Er hat das im Spaß gesagt, doch glaube ich immer diesen gewissen Unterton zu hören. Ich weiß, dass mein Mann kleine Probleme mit der Umstellung auf vollvegetarische Küche hat und ich respektiere das. Ich habe ihm auch erklärt, dass er diese inneren Spannungen ganz leicht mit Klangschalen-Therapie lösen könne – aber er meinte, es ginge auch so. Er gibt sich wirklich Mühe.

Es ist etwas schade, dass ich die Ernährung unserer Katzen nicht komplett umstellen kann. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass die Industrie Katzen sehr stiefmütterlich behandelt. Minka, unsere jüngste Katze, schleppt ständig irgendwelches Ungeziefer mit sich herum. Für Hunde gibt es da unheimlich tolle schonende Pflegeprodukte – bei Katzen sieht es schon anders aus. Am schlimmsten sind diese Flohhalsbänder, die das arme Tier komplett mit Chemie bestäuben. Das geht gar nicht!

Ich sollte unsere Schätzchen erst einmal vorstellen. Wo bleiben meine Manieren?

Minka ist die jüngste und kleinste der Dreien. Sie verdrückt sich auch öfter durch ein angekipptes Fenster in den Hof und kommt dann hin und wieder, wie ich schon sagte, dicht bevölkert von Ungeziefer zurück. Dann wäre da Jason, unser Kater. Ein wunderschönes Tier mit schwarzem Fell. An der Haarwurzel ist sein Fell fast weiß, so dass er fast silbern ausschaut, wenn er elegant auf der Fensterbank in der Sonne sitzt. Er ist so schön und elegant. Dazu ein richtiger Charmeur! Ganz anders als Krümel. Krümel war als Katzenbaby sehr klein und schmächtig – daher auch der Name. Heute ist unsere Katzendame alles andere als klein und schmächtig. Mein Mann behauptet, sie sähe aus wie ein Seehund, wenn sie auf der Seite liegt – es fehle nur der Strand. Ich finde das nicht ganz in Ordnung, wenn man Witze auf Kosten der Figur macht. Ich habe das als Kind ja selbst erlebt. Ich war immer so angetan von Rhythmischer Sportgymnastik und wollte in jungen Jahren so gern in einem Verein turnen. Leider hat es mit meiner Figur nie gereicht. Nun hat man mich zwar nie mit einem Seehund verglichen, aber ich kann mich da schon wirklich gut in unser Krümelchen hineinversetzen, wenn mein Mann solche Witze macht. Später habe ich übrigens gelesen, dass Rhythmische Sportgymnastik gar nicht so gesund für die Gelenke ist. Insofern haben mich dann also ein paar zusätzliche Kilo von bleibenden Gelenkschäden bewahrt. Diese Geschichte habe ich Krümelchen auch schon erzählt.

Aber nun wirklich genug gemeckert. Der Sommer vergeht langsam und viele meiner Kolleg/innen beschweren sich über sinkende Temperaturen. Ich nicht. Ich freue mich auf all die wundervollen Farben, die die Natur uns im Herbst schenkt. Wir wohnen zwar in einer Stadtwohnung – allerdings direkt an einer weiträumigen Grünfläche mit vielen Bäumen, die man von der Küche und dem Schlafzimmer sehen kann. Ach, wie wird es schön, wenn die Natur dort an sonnigen Herbsttagen all ihre herrlichen Farben ausschüttet. Jede Jahreszeit und jedes Wetter hat seinen ganz besonderen Zauber. Man muss nur sein Herz etwas öffnen. Es ist leicht überall etwas Negatives zu finden – ebenso leicht kann man aber auch viele schöne Dinge entdecken. Man muss es nur zulassen, finde ich. Es ist eine Frage der inneren Einstellung zu seinem ganz persönlichen Platz im Kosmos. Deswegen lege ich auch viel Wert auf eine positive Energie, die man abgibt. Das überträgt sich auch auf andere Menschen.

Heute werde ich nicht mehr viel erledigen müssen. Um ganz ehrlich zu sein, freue ich mich auf eine Tasse Tee, meine Kuscheldecke und ein gutes Buch. Sicher wird sich Krümelchen zu mir auf das Sofa gesellen. In diesem Sinne wünsche ich auch euch einen ganz entspannten und positiven Feierabend.

Ich – eine frischgebackene Bloggering

Ich - Bloggerin

Die Idee, einen eigenen Blog einzurichten, ist so mit den Monaten gewachsen. Im Grunde ging alles darauf zurück, dass eine Freundin mir ein Präsent von einer Reise mitbrachte: verschiedene Kosmetik-Produktproben vom Toten Meer mit Aloe Vera. Ich war auf Anhieb so sehr davon überzeugt, dass ich meine Erfahrungen gern teilen möchte. Und man mag mir glauben: ich bin nicht immer leicht zu überzeugen. Mein Mann wird das sofort unterschreiben. Nun – hier bin ich also als frisch gebackene Bloggerin. Ich heiße Sabine May übrigens – falls ihr mich in den Kommentaren persönlich anreden möchtet. Sabine reicht dabei als Anrede. Wenn mich jemand „Frau May“ nennt, fühlt man sich ja direkt drei Dekaden älter. Das muss nicht sein.

Auf dem Weg vom Büro nach Hause suche ich noch ein passendes Geschenk für meinen Mann. Es ist etwas verzwickt: Ich habe mir über das Internet verschiedene frische Algen aus Berlin bestellt, um einen Salat auszuprobieren. Algen sind hier zwar noch etwas exotisch, werden in Asien aber quasi schon seit Jahrhunderten gegessen. Sie sind sehr gesund, stecken voller Vitamine, Kohlenhydrate und Ballaststoffe und während ich dies schreibe, vermute ich, dass ihr die Augenbrauen ebenso hochzieht, wie mein Mann es tun wird, wenn ich ihm verrate, welche Zutaten in dem Salat sind. Ich überlege, das Geheimnis erst zu offenbaren, wenn es ihm schmeckt… Ja, ich denke, das ist eine ganz gute Idee.

Auf jeden Fall möchte ich ihm auch eine Überraschung machen. Gefunden habe ich eine ganz reizende Pflegeserie für Bärte. Er trägt ja nun auch einen schicken Bart. Ich mag das sehr; finde aber, dass er etwas weicher sein könnte. Und genau dazu habe ich mich hier eingelesen und schließlich das passende Produkt zur Pflege seines Bartes gefunden! Heisenbeard-Wash Shampoo! Das ist ein ganz spezielles Bartshampoo für die tägliche Bartpflege auf vollkommen natürlicher Basis. Arganöl und Traubenkernöl sorgen für die Pflege und Spearmint-Minze für eine warme und frische Note. Ist das nicht toll? Und eben total gesunde und natürliche Inhaltstoffe – schließlich wäscht man sich das ja ins Gesicht – da sollte man auf keinen Fall mit chemischen Reinigungsmitteln kommen! Ich freu’ mich so. Nun rasiert er sich zwar nicht täglich, sondern stutzt den Bart so 1-2 mal die Woche; aber Bartexperten meinen, dass dieses Produkt total super für eine 1-2 malige wöchentliche Anwendung geeignet ist. Dabei dann auch unheimlich sparend. Man braucht nur etwa eine wallnussgroße Menge, die man in den Bart einschäumt und dann mit klarem warmen Wasser einfach auswäscht. Einfacher geht es nun wirklich nicht. Männer sind in solchen Dingen ja oft etwas ungeduldiger als wir Frauen. Nun hoffe ich, dass der Bart dann auch etwas flauschiger wird. Männern fällt das ja nie so auf, aber die Frauen unter den Lesern werden genau wissen, was ich meine. Ja – ich bin richtig gespannt. Sicher freut er sich darüber. Und dann kann ich ihm auch den Algensalat besser verkaufen.

An die Katzen habe ich noch nicht gedacht. Wir haben drei Katzen; bzw. zwei Katzen, Krümel und Minka, und dazu Kater Jason. Wenn nun jeder etwas bekommt, sollte ich den Dreien auch etwas mitbringen. Leider fehlt mir heute dazu die Zeit, denn die Suche nach dem Bartshampoo hat doch etwas mehr meines Nachmittages in Anspruch genommen, als ich eingangs dachte. Ihr kennt das ja: wenn man etwas sucht, dann schaut man hier und dort und ehe man sich versieht, ist der Tag dahin.

Und wo ich gerade von der Zeit rede: Ich habe noch so viel zu erledigen, dass ich mich hier nicht festreden sollte. Ihr kennt das. Allen Lesern wünsche ich daher einen ganz tollen Tag mit vielen wundervollen Begegnungen. Bis zum nächsten Mal.